{"id":32786,"date":"2024-01-26T16:04:36","date_gmt":"2024-01-26T16:04:36","guid":{"rendered":"https:\/\/visualjournalism.de\/?post_type=magazin&#038;p=32786"},"modified":"2024-01-29T21:42:24","modified_gmt":"2024-01-29T21:42:24","slug":"die-stille-sprache","status":"publish","type":"magazin","link":"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/magazine\/stille\/die-stille-sprache\/","title":{"rendered":"Die stille Sprache"},"content":{"rendered":"\r\n<div class=\"cover--lead-in has-spacing--none\">\r\n\r\n    \r\n    <div class=\"cover--lead-in__content typo--tiempos\">\r\n\r\n        <div class=\"entry-categories\">\n\t<a class=\"post__tag\" href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/magazin-kategorie\/stille\/\" rel=\"category tag\">Stille<\/a><\/div>\r\n        <h2 class=\"cover--lead-in__headline \">\r\n            Die stille Sprache        <\/h2>\r\n\r\n                    <div class=\"cover--lead-in__text\">\r\n                <p>Taub, aber nicht stumm: Geh\u00f6rlose Menschen m\u00fcssen t\u00e4glich mit einer lauten Welt klarkommen, in der Menschen selten versuchen, ihre Sprache zu lernen und zu verstehen. Doch warum ist die Geb\u00e4rdensprache wichtig und wie genau funktioniert sie? <strong>Von Leonie Dulle<\/strong><\/p>\n            <\/div>\r\n        \r\n                    <div class=\"cover--lead-in__author\">\r\n                \r\n                    \r\n                            <figure class=\"cover--lead-in__author__image\">\r\n\r\n                                \r\n                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\r\n                                    src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/StilleSprache_04-1-68x68.png\"\r\n                                    srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/StilleSprache_04-1-68x68.png 68w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/StilleSprache_04-1-52x52.png 52w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/StilleSprache_04-1-96x96.png 96w\"\r\n                                    width=\"68\"\r\n                                    height=\"68\"\r\n                                    alt=\"\"\r\n                                \/>\r\n\r\n                                \r\n                            <\/figure>\r\n\r\n                                    <\/div><!-- .cover--lead-in__author -->\r\n        \r\n    <\/div><!-- .cover--lead-in__content -->\r\n\r\n    \r\n        <figure class=\"cover--lead-in__image cover--lead-in__media cover--lead-in__media--image\">\r\n            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\r\n                src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-1920x1281.jpg\"\r\n                srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-1920x1281.jpg 1920w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-768x512.jpg 768w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-1400x934.jpg 1400w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-1050x700.jpg 1050w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-670x447.jpg 670w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-420x280.jpg 420w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-350x233.jpg 350w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-3-150x100.jpg 150w\"\r\n                width=\"1920\"\r\n                height=\"1281\"\r\n                alt=\"\"\r\n                style=\"object-position: 57.67% 66%\"\r\n            \/>\r\n        <\/figure>\r\n\r\n        \r\n    \r\n<\/div><!-- .cover--lead-in -->\r\n\r\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph is-style-typo--soehne has-spacing--s\"><sup>Foto: Antonia Teichert, Marius Zweifel und Tetyana Chernyavska<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\"><strong>Seit es Sprachen gibt, wird auch geb\u00e4rdet.<\/strong> Fr\u00fcher haben nicht nur Taube Geb\u00e4rden genutzt, um zu kommunizieren, sondern auch M\u00f6nche. So gr\u00fcndete der geistliche Abb\u00e9 de l\u2018Ep\u00e9e im 18. Jahrhundert die erste Schule f\u00fcr Geh\u00f6rlose in Frankreich, an der die Geb\u00e4rdensprache gelehrt wurde. Deutschland folgte kurz darauf mit einer \u00e4hnlichen Einrichtung. Im Verlauf der Industriellen Revolution wurde die Sprache jedoch reduziert, da die Gesellschaft davon ausging, dass Geh\u00f6rlose nicht die gleiche Arbeit erledigen k\u00f6nnen wie h\u00f6rende Personen. In der Folge wurde die Geb\u00e4rdensprache diskriminiert. Erst in den 1980er Jahren trug Sigmund Prillwitz \u2013 ein Sprachwissenschaftler und \u201eErfinder\u201c der deutschen Geb\u00e4rdensprache (DGS) \u2013 dazu bei, das Geb\u00e4rden als normaler zu betrachten. 2002 war es dann endlich soweit: Die DGS wurde gesetzlich anerkannt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"tableau has-spacing--none\">\n\t\n\n<div class=\"tableau__column--left\">\n    \n    <figure class=\"block-photo post__image--full has-spacing--none no-title\">\n\n        <div class=\"post__image__container\">\n            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" \n                src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Gebaerden.jpg\"\n                srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Gebaerden.jpg 800w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Gebaerden-300x193.jpg 300w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Gebaerden-768x494.jpg 768w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Gebaerden-670x431.jpg 670w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Gebaerden-420x270.jpg 420w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Gebaerden-350x225.jpg 350w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Gebaerden-150x97.jpg 150w\"\n                width=\"800\" \n                height=\"515\"\n                alt=\"\" \n            \/>\n            \n                    <\/div><!-- post__image__container -->\n\n        \n    <\/figure><!-- post__image -->\n\n\n\n<\/div>\n\n\n<div class=\"tableau__column--right\">\n    \n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\"><\/p>\n\n\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n    <div class=\"headline-block has-spacing--xs\">\n\n        <h2 class=\"post__headline\">Wie funktioniert Geb\u00e4rden?<\/h2>\n\n        \n    <\/div>\n\n    \n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--s\">Die Geb\u00e4rdensprache wird insbesondere von nicht- und schwerh\u00f6renden Menschen benutzt. Dabei handelt es sich um eine nat\u00fcrliche Sprache und ist f\u00fcr viele auch die Muttersprache. Obwohl nur rund 83.000 Menschen in Deutschland geh\u00f6rlos sind, wird DGS laut Landschaftsverband Westfalen-Lippe von knapp 250.000 Menschen genutzt. Dabei benutzten nicht nur Geh\u00f6rlose Geb\u00e4rdensprache, sondern auch schwerh\u00f6rige Menschen, Dolmetscher oder Angeh\u00f6rige. <br><br>Damit jede geh\u00f6rlose Person andere problemlos verstehen kann, ist es wichtig, sein Gegen\u00fcber gut sehen zu k\u00f6nnen. Geb\u00e4rdet wird nicht nur mit den H\u00e4nden, auch die Mimik und das Mundbild sind laut Geb\u00e4rdensprachdolmetscherin Christina Weide ein wichtiger Bestandteil der Sprache. \u201eSo k\u00f6nnen Emotionen in allen Auspr\u00e4gungen und sogar Ironie zum Ausdruck gebracht werden\u201c, erkl\u00e4rt die Dolmetscherin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--s\">Das Fingeralphabet hilft, verschiedenste Namen und unbekannte W\u00f6rter zu buchstabieren und ist fest in der Geb\u00e4rdensprache verankert. Dabei wird unter anderem am Anfang einer Rede der Name des Sprechers buchstabiert und ein wiedererkennbares Merkmal hinzugef\u00fcgt. Als Beispiel nennt die Dolmetscherin ihren eigenen Namen \u201eWeide\u201c und ihre dazugeh\u00f6rige Geb\u00e4rde \u201eBaum\u201c. Nachdem einer Person eine Geb\u00e4rde zugeordnet wird, wird im Gespr\u00e4ch nur noch diese genutzt. So spart man sich das st\u00e4ndige Buchstabieren von Namen. <br><br>Die Grammatik unterscheidet sich zur gesprochenen Sprache sehr. Denn die DGS baut die S\u00e4tze quasi verkehrt herum auf. Ein Beispiel: \u201eDer Vogel sitzt auf dem Baum\u201c. Der Satz lautet in DGS: \u201eVogel Baum sitzt auf\u201c. Man baut sich laut Weide mit jedem Satz eine B\u00fchne auf. So wie sich die Geb\u00e4rdensprache von Staat zu Staat unterscheidet, hat jedes Bundesland in Deutschland seinen eigenen Dialekt. Man k\u00f6nne es sich vorstellen wie Bayrisch oder S\u00e4chsisch, erkl\u00e4rt Weide. Einige Geb\u00e4rden seien anders. Das passiere besonders oft bei abstrakten W\u00f6rtern wie den Wochentagen. Diese haben zum Beispiel drei verschiedene Geb\u00e4rden in ganz Deutschland. \u201eBesonders in Bayern und Hamburg ist die Geb\u00e4rdensprache anders als beispielsweise in Ostwestfalen-Lippe\u201c, erkl\u00e4rt die Dolmetscherin. Trotzdem kann man sich ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme im ganzen Land verst\u00e4ndigen.<\/p>\n\n\n\n    <div class=\"headline-block has-spacing--xs\">\n\n        <h2 class=\"post__headline\">Wo wird die Geb\u00e4rdensprache angeboten?<\/h2>\n\n        \n    <\/div>\n\n    \n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\">Damit Geh\u00f6rlose auch Spa\u00df an Fernsehsendungen haben, gibt es die Option, Sendungen mit einem Dolmetscher zu gucken, der zeitgleich das Gesagte in DGS \u00fcbersetzt. Dabei kann man sich das Finale vom Eurovision Song Contest, verschiedene M\u00e4rchen und vieles mehr angucken. <br><br>Untertitel dagegen bringen tauben Menschen laut der Bundesfachstelle Barrierefrei nicht viel. Da die Grammatik der DGS so unterschiedlich zur deutschen Lautsprache ist, ist die geschriebene Sprache wie eine Fremdsprache. Das hei\u00dft, dass Geh\u00f6rlose erst die Lautsprache lernen m\u00fcssen, um mit den Untertiteln klarzukommen. Selbst dann enthalten Untertitel nicht den ganzen Inhalt und sind l\u00fcckenhaft. Weide ist der Meinung, DGS solle auch in Schulen als Sprache angeboten werden, um den tauben Menschen den Alltag zu erleichtern. Falls das Interesse besteht, DGS selbst zu lernen, kann man dies an vielen verschiedenen Volkshochschulen machen. Auch k\u00f6nnen Interessenten sich eigenst\u00e4ndig im Internet schlaumachen und sich die Sprache selber beibringen.<\/p>\n\n\n","protected":false},"author":50,"featured_media":36797,"template":"","tags":[],"magazinkategorie":[170],"class_list":["post-32786","magazin","type-magazin","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","magazinkategorie-stille"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.3 (Yoast SEO v27.3) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Die stille Sprache &#8211; Visual Journalism and Documentary Photography<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Taub, aber nicht stumm: Warum die Geb\u00e4rdensprache wichtig ist und wie sie genau funktioniert.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/magazine\/stille\/die-stille-sprache\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die stille Sprache\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Taub, aber nicht stumm: Warum die Geb\u00e4rdensprache wichtig ist und wie sie genau funktioniert.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/magazine\/stille\/die-stille-sprache\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Visual Journalism and Documentary Photography\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/people\/wwwfotostudentende\/100065173703897\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-01-29T21:42:24+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/gebaerden-online-magazin-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2249\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1500\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@HsHannover\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"4 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/visualjournalism.de\\\/en\\\/magazine\\\/stille\\\/die-stille-sprache\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/visualjournalism.de\\\/en\\\/magazine\\\/stille\\\/die-stille-sprache\\\/\",\"name\":\"Die stille Sprache &#8211; 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