{"id":44431,"date":"2024-07-17T11:32:01","date_gmt":"2024-07-17T11:32:01","guid":{"rendered":"https:\/\/visualjournalism.de\/?post_type=magazin&#038;p=44431"},"modified":"2024-07-19T15:19:57","modified_gmt":"2024-07-19T15:19:57","slug":"mineralwasser-vor-allem-eine-frage-des-richtigen-marketings","status":"publish","type":"magazin","link":"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/magazine\/wasser\/mineralwasser-vor-allem-eine-frage-des-richtigen-marketings\/","title":{"rendered":"Wasser zu Gold"},"content":{"rendered":"\r\n<div class=\"cover--lead-in has-spacing--m\">\r\n\r\n    \r\n    <div class=\"cover--lead-in__content typo--tiempos\">\r\n\r\n        <div class=\"entry-categories\">\n\t<a class=\"post__tag\" href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/magazin-kategorie\/wasser\/\" rel=\"category tag\">Wasser<\/a><\/div>\r\n        <h2 class=\"cover--lead-in__headline \">\r\n            Wasser zu Gold        <\/h2>\r\n\r\n                    <div class=\"cover--lead-in__text\">\r\n                <p>Firmen lassen sich skurrile Marketingstrategien einfallen, um Wasser zu vermarkten. So rechtfertigen sie teilweise enorm hohe Preise und zeigen, dass man mit den richtigen Slogans aus einem Grundversorgungsmittel hohe Gewinne erzielen kann. <strong>Von <a href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/andreas-blauth\/\">Andreas Blauth <\/a>(Text und Foto)<\/strong><\/p>\n            <\/div>\r\n        \r\n                    <div class=\"cover--lead-in__author\">\r\n                                        <figure class=\"cover--lead-in__author__image\">\r\n                                                            <a href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/andreas-blauth\/\">\r\n                            \r\n                            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"68\" height=\"68\" src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-68x68.jpg\" class=\"attachment-image-portrait--large size-image-portrait--large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-68x68.jpg 68w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-300x300.jpg 300w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-150x150.jpg 150w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-768x768.jpg 768w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-1400x1400.jpg 1400w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-1050x1050.jpg 1050w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-670x670.jpg 670w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-420x420.jpg 420w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-350x350.jpg 350w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-52x52.jpg 52w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02-96x96.jpg 96w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/thumbnail_andreas_blauth-1_1zu1_02.jpg 1907w\" sizes=\"auto, (max-width: 68px) 100vw, 68px\" \/>\r\n                                                            <\/a>\r\n                                                    <\/figure>\r\n                    \r\n                                <\/div><!-- .cover--lead-in__author -->\r\n        \r\n    <\/div><!-- .cover--lead-in__content -->\r\n\r\n    \r\n        <figure class=\"cover--lead-in__image cover--lead-in__media cover--lead-in__media--image\">\r\n            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\r\n                src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-1920x1280.jpg\"\r\n                srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-300x200.jpg 300w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-768x512.jpg 768w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-1400x933.jpg 1400w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-1050x700.jpg 1050w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-670x447.jpg 670w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-420x280.jpg 420w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-350x233.jpg 350w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-150x100.jpg 150w\"\r\n                width=\"1920\"\r\n                height=\"1280\"\r\n                alt=\"Eine Flasche Fiji-Wasser unter Wasser getaucht vor dunkelblauem Hintergrund\"\r\n                style=\"object-position: 48.67% 30.5%\"\r\n            \/>\r\n        <\/figure>\r\n\r\n                    <span class=\"cover--lead-in__image-title\">\r\n                Wird            <\/span>\r\n        \r\n    \r\n<\/div><!-- .cover--lead-in -->\r\n\r\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\"><strong>Irgendwie hat sie etwas, die romantisierte Vorstellung davon<\/strong>, wie das Mineralwasser in die Flasche kommt. Man m\u00f6chte fest daran glauben, dass im Einklang mit der Natur das Urspr\u00fcngliche und Reine sorgf\u00e4ltig und mit Liebe und Leidenschaft Flasche f\u00fcr Flasche abgef\u00fcllt wird. Man m\u00f6chte daran glauben, auch wenn man wei\u00df, dass das nat\u00fcrlich v\u00f6lliger Bl\u00f6dsinn ist. In einer industrialisierten Gesellschaft, die sich zunehmend danach sehnt, das Gef\u00fchl von Urspr\u00fcnglichkeit und Natureinklang wiederzuerlangen, haben es Hersteller und deren Marketingagenturen offenbar geschafft: Sie stilisieren die in unserer Kulturgeschichte verankerte Vorstellung des klaren, reinigenden, heiligen, heilenden und urspr\u00fcnglichen Wassers zu skurrilen Verkaufsargumenten. <br><br>Mehr denn je ist die Wahl des richtigen Flaschenwassers heute auch eine Lifestyle-Entscheidung. Dabei ist wissenschaftlich l\u00e4ngst best\u00e4tigt, dass Leitungswasser in Deutschland in der Regel f\u00fcr ein gesundes Leben ausreicht \u2013 und entgegen den Behauptungen gr\u00fcn gewaschener Werbekampagnen um ein Vielfaches umweltfreundlicher ist als Mineralwasser. Wasser, so sagen die Hersteller, sei nicht gleich Wasser. <br><br>Es gibt hartes Wasser, weiches Wasser, Leitungswasser, Quellwasser, Gebirgswasser. Und jede Marke scheint es f\u00fcr n\u00f6tig zu halten, ganz individuelles Wasser anzubieten, das es so sonst nur an wenigen Orten auf der Welt gibt, einzigartig ist und auf eine ganz eigene Zielgruppe zugeschnitten ist: Es gibt Wasser f\u00fcr Sportler*innen, Wasser f\u00fcr M\u00e4nner, \u00ablebendiges Wasser\u00bb f\u00fcr Menschen, die daran glauben, Heilwasser, Wasser, mit dessen Konsum wir angeblich die Natur sch\u00fctzen, und selbstverst\u00e4ndlich Sprudelwasser als Lieblingswasser der Deutschen. Und weil Konsument*innen durch das gute Marketing der Wasserfirmen schnell den Wald vor lauter B\u00e4umen nicht mehr sehen, gibt es mittlerweile Wassersommeliers, die der Welt der Sch\u00f6nen und Reichen Orientierung im Dickicht der Auswahl verschiedener Luxus-Wasser-Marken geben. Ein \u00dcberblick \u00fcber die skurrilsten Arten, Wasser zu vermarkten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n    <div class=\"headline-block has-spacing--xs\">\n\n        <h2 class=\"post__headline\">1. Das reine Eiskristallwasser<\/h2>\n\n        \n    <\/div>\n\n    \n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\">Ein beliebtes Verkaufsargument: Geschmolzenes Eiskristallwasser. Die Marke \u00ab10.000 BC\u00bb vermarktet ihr Wasser als besonders rein, da es angeblich \u00abnie den Boden gesehen\u00bb habe. 20 Euro kostet eine Flasche. Mit 65 Euro pro 0,75 l noch teurer ist \u00abSvalbar\u00f0i\u00bb. Das Wasser wird aus einem norwegischen Eisberg im Kongsfjord in der N\u00e4he des Nordpols gewonnen. Es wird geschmolzen und angeblich von Hand abgef\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n    <div class=\"headline-block has-spacing--xs\">\n\n        <h2 class=\"post__headline\">2. Je teurer die Flasche, desto wertvoller das Wasser<\/h2>\n\n        \n    <\/div>\n\n    \n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\">Dass Wasserqualit\u00e4t vor allem eine Frage der Verpackung ist, zeigt die Marke \u00abFilico Roi\u00bb: Ein japanisches Wasser, das als besonders weich beworben wird und angeblich durch ein Granitgebirge flie\u00dft. Erst beim Anblick der Verpackung wird klar, dass Konsument*innen die rund 200 Euro pro Liter weniger f\u00fcr das Wasser selbst, sondern vielmehr f\u00fcr die mit sogenannten Swarovski-Kristallen und goldener Krone verzierte Flasche zahlen.<\/p>\n\n\n\n    <div class=\"headline-block has-spacing--xs\">\n\n        <h2 class=\"post__headline\">3. Wasser reinigen und beleben<\/h2>\n\n        \n    <\/div>\n\n    \n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\">Hersteller von Wasseraufbereitungsger\u00e4ten behaupten, dass zum Beispiel Leitungswasser angeblich nicht nur durch Schadstoffe, sondern auch durch \u00abfeinstoffliche\u00bb Einfl\u00fcsse wie \u00abelektromagnetische\u00bb St\u00f6rungen seine \u00abVitalit\u00e4t\u00bb verliere. Produzenten sogenannter \u00abOsmoseanlagen\u00bb, die f\u00fcr bis zu 2000 Euro zu erwerben sind, versprechen mit selbst erfundenen Qualit\u00e4tssiegeln, ein solches besch\u00e4digtes Wasser zun\u00e4chst stofflich und dann feinstofflich reinigen zu k\u00f6nnen und anschlie\u00dfend unter anderem mittels bestimmter Wirbeltechniken wieder zu \u00abbeleben\u00bb und zu \u00abenergetisieren\u00bb. Wissenschaftlich bewiesen ist die Wirkung solcher Ger\u00e4te nicht. Nach der Idee des sogenannten \u00abhexagonalen Wassers\u00bb kann Wasser Informationen sammeln, die herk\u00f6mmliches Wasser aber verliere. Mit Hilfe eines Wirbelger\u00e4tes k\u00f6nne Abhilfe geschaffen werden.<\/p>\n\n\n\n    <div class=\"headline-block has-spacing--xs\">\n\n        <h2 class=\"post__headline\">4. Lichtdurchflutetes Wasser f\u00fcr spirituelle Freigeister<\/h2>\n\n        \n    <\/div>\n\n    \n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\">Die Marke \u00abSt. Leonhards\u00bb ist in vielen Biol\u00e4den erh\u00e4ltlich und damit nicht im extremen Luxussegment, aber mit rund 2 Euro als \u00abbelebtes\u00bb Wasser im Markt f\u00fcr tendenziell wohlhabende Freigeister mit Hang zur Esoterik. Der Hersteller aus Bayern zeigt, dass man als Alleinstellungsmerkmal eigentlich nur einfallsreiche M\u00e4rchengeschichten und ein paar Mythen braucht: Das \u00abMondwasser\u00bb werde nur bei Vollmond abgef\u00fcllt \u2013 unter der Pr\u00e4misse, dass es dann \u00fcber besonders hohe \u00abEnergie\u00bb verf\u00fcge. Wie der Hersteller mitteilt, seien \u00abbei den bioenergetischen Frequenzmessungen der Vollmondabf\u00fcllung 61 positive Frequenzen\u00bb gefunden worden, die \u00abK\u00f6rper, Seele und Geist unterst\u00fctzen k\u00f6nnen\u00bb. Mit solchen gerade noch legalen Heilsversprechen bewirbt St. Leonhards auch weitere Produktreihen: Die \u00abLichtquelle\u00bb verspricht, mit allen \u00ab7 Frequenzen des Lichts\u00bb auch in Stimmungstiefs das \u00abinnere Licht bewahren\u00bb zu k\u00f6nnen. Ein anderes Wasser mit der Etikettbeschriftung \u00abIch bin die Quelle\u00bb soll angeblich \u00abfeinsp\u00fcrige\u00bb Menschen dazu bringen, durch \u00ab89 positive Frequenzen\u00bb in \u00abResonanz\u00bb mit dem Wasser gehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n    <div class=\"headline-block has-spacing--xs\">\n\n        <h2 class=\"post__headline\">5. Volvics m\u00e4nnliches Wasser<\/h2>\n\n        \n    <\/div>\n\n    \n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\">Eine besonders absurde Werbekampagne startete der franz\u00f6sische Wasserhersteller Volvic: 2007 vermarktete das Unternehmen im Rahmen der Rugby-Weltmeisterschaft mit der Produktreihe \u00abQuinze de Volvic\u00bb ein pures Wasser und eines mit Zitronengeschmack als Wasser nur f\u00fcr den Mann. Bis heute bleibt ein R\u00e4tsel, was an dem Wasser m\u00e4nnlich ist. Testosteron wurde jedenfalls nicht in dem Wasser nachgewiesen.<\/p>\n\n\n\n    <div class=\"headline-block has-spacing--xs\">\n\n        <h2 class=\"post__headline\">6. Wasser vom anderen Ende der Welt<\/h2>\n\n        \n    <\/div>\n\n    \n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\">W\u00e4hrend in Deutschland die meisten Menschen Wasser aus Quellen im eigenen Land trinken und Regionalit\u00e4t das Verkaufsargument ist, hat es das sogenannte Fiji-Wasser geschafft, die Geschichte zu verbreiten, dass es wert ist, Wasser von den Fiji-Inseln quer \u00fcber den Globus nach Europa und in die USA zu transportieren. Damit hat der Hersteller das Wasser als Luxuswasser in den Mainstream gebracht. Zu sehen ist das durch die darin enthaltene Kiesels\u00e4ure besonders weiche Wasser in US-amerikanischen Fernsehserien und Filmen. In sozialen Medien hat sich ein regelrechter Hype um das Wasser entwickelt. Das Wasser von den Fiji-Inseln hat sich damit als Lifestyle-Getr\u00e4nk etabliert, als w\u00e4re es eine Limonade oder ein Cocktail. Denn, womit die Reichen ihren Durst stillen, wollen schlie\u00dflich alle anderen auch. Fans des Wassers \u2013 unter anderem viele Stars aus Hollywood \u2013 beschreiben es als weich, rein und urspr\u00fcnglich. Es sei das Wasser, das wirklich noch aus der unber\u00fchrten \u00abNatur\u00bb der Fiji-Inseln komme, bevor es ebenso naturnah in kleinen Plastikflaschen abgef\u00fcllt wird und f\u00fcr knapp f\u00fcnf Euro pro Liter verkauft wird.<\/p>\n\n\n","protected":false},"author":62,"featured_media":45720,"template":"","tags":[],"magazinkategorie":[185],"class_list":["post-44431","magazin","type-magazin","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","magazinkategorie-wasser"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.3 (Yoast SEO v27.3) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Wasser zu Gold &#8211; Visual Journalism and Documentary Photography<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Vom Luxuswasser bis zum Mondwasser: Diese skurrilen Verkaufsargumente zeigen, dass Wasser oftmals nur so gut wie sein Flaschenetikett ist.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/magazine\/wasser\/mineralwasser-vor-allem-eine-frage-des-richtigen-marketings\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Wasser zu Gold\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vom Luxuswasser bis zum Mondwasser: Diese skurrilen Verkaufsargumente zeigen, dass Wasser oftmals nur so gut wie sein Flaschenetikett ist.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/magazine\/wasser\/mineralwasser-vor-allem-eine-frage-des-richtigen-marketings\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Visual Journalism and Documentary Photography\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/people\/wwwfotostudentende\/100065173703897\/\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-07-19T15:19:57+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/E98A1286-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1707\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@HsHannover\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"6 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/visualjournalism.de\\\/en\\\/magazine\\\/wasser\\\/mineralwasser-vor-allem-eine-frage-des-richtigen-marketings\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/visualjournalism.de\\\/en\\\/magazine\\\/wasser\\\/mineralwasser-vor-allem-eine-frage-des-richtigen-marketings\\\/\",\"name\":\"Wasser zu Gold &#8211; 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