{"id":52505,"date":"2025-05-01T10:18:58","date_gmt":"2025-05-01T10:18:58","guid":{"rendered":"https:\/\/visualjournalism.de\/?post_type=magazin&#038;p=52505"},"modified":"2025-05-01T10:55:01","modified_gmt":"2025-05-01T10:55:01","slug":"generation-z-vermeintlich-faul","status":"publish","type":"magazin","link":"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/magazine\/arbeit\/generation-z-vermeintlich-faul\/","title":{"rendered":"Gen Z \u2013 Die vermeintlich faule Generation"},"content":{"rendered":"\r\n<div class=\"cover--lead-in has-spacing--none\">\r\n\r\n    \r\n    <div class=\"cover--lead-in__content typo--tiempos\">\r\n\r\n        <div class=\"entry-categories\">\n\t<a class=\"post__tag\" href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/magazin-kategorie\/arbeit\/\" rel=\"category tag\">Arbeit<\/a><\/div>\r\n        <h2 class=\"cover--lead-in__headline \">\r\n            Gen Z \u2013 Die vermeintlich faule Generation        <\/h2>\r\n\r\n                    <div class=\"cover--lead-in__text\">\r\n                <p>Faul. Verw\u00f6hnt. Anspruchsvoll. Die Gen Z k\u00e4mpft um ihren Ruf \u2013 vor allem die Arbeitsethik wird von vielen \u00c4lteren in Frage gestellt. Doch was ist dran an der Vorurteilen gegen\u00fcber der jungen Generation? <strong>Von <a href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/jule-mueller\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jule M\u00fcller<\/a><\/strong><\/p>\n            <\/div>\r\n        \r\n                    <div class=\"cover--lead-in__author\">\r\n                \r\n                    \r\n                            <figure class=\"cover--lead-in__author__image\">\r\n\r\n                                                                    <a href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/jule-mueller\/\" target=\"_blank\">\r\n                                \r\n                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\r\n                                    src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/photo-output-68x68.jpg\"\r\n                                    srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/photo-output-68x68.jpg 68w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/photo-output-52x52.jpg 52w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/photo-output-96x96.jpg 96w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/photo-output.jpg 100w\"\r\n                                    width=\"68\"\r\n                                    height=\"68\"\r\n                                    alt=\"\"\r\n                                \/>\r\n\r\n                                                                    <\/a>\r\n                                \r\n                            <\/figure>\r\n\r\n                                    <\/div><!-- .cover--lead-in__author -->\r\n        \r\n    <\/div><!-- .cover--lead-in__content -->\r\n\r\n    \r\n        <figure class=\"cover--lead-in__image cover--lead-in__media cover--lead-in__media--image\">\r\n            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\r\n                src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-1920x1920.png\"\r\n                srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-1920x1920.png 1920w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-300x300.png 300w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-1024x1024.png 1024w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-150x150.png 150w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-768x768.png 768w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-1536x1536.png 1536w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-2048x2048.png 2048w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-1400x1400.png 1400w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-1050x1050.png 1050w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-670x670.png 670w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-420x420.png 420w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-350x350.png 350w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-52x52.png 52w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-68x68.png 68w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/FaulesObst-071-Bearbeitet-1-96x96.png 96w\"\r\n                width=\"1920\"\r\n                height=\"1920\"\r\n                alt=\"\"\r\n                style=\"object-position: 48.67% 73.33%\"\r\n            \/>\r\n        <\/figure>\r\n\r\n                    <span class=\"cover--lead-in__image-title\">\r\n                Foto: Jan Stempel und Emil Eichinger            <\/span>\r\n        \r\n    \r\n<\/div><!-- .cover--lead-in -->\r\n\r\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph is-style-typo--soehne has-spacing--m\"><sup><sub>Foto: Jan Stempel und Emil Eichinger<\/sub><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\"><strong>Wer in den Jahren zwischen 1995 und 2010 geboren wurde<\/strong>, geh\u00f6rt laut Definition zur Generation Z, kurz Gen Z, und muss sich dieser Tage viel vorwerfen lassen. Sie zeige mangelnde Arbeitsbereitschaft, sei verw\u00f6hnt, wenig belastbar und habe zu hohe Erwartungen gegen\u00fcber ihres Arbeitgebers. Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas de Maizi\u00e8re teilt diese Ansicht. In einem Interview mit der \u00abZeit\u00bb sagt er, ihm gehe die Anspruchshaltung vieler in der Generation Z gegen den Strich. Doch was steckt eigentlich hinter all diesen Vorw\u00fcrfen, woher kommen sie und ist da \u00fcberhaupt etwas dran?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\">Martin Schr\u00f6der, Professor f\u00fcr Soziologie an der Universit\u00e4t des Saarlandes, hat sich mit genau diesen Fragen besch\u00e4ftigt. Im Interview mit dem \u00abRedaktionsNetzwerk Deutschland\u00bb gibt Schr\u00f6der zu, dass auch er zun\u00e4chst davon \u00fcberzeugt war, die Gen Z habe keine Lust zu arbeiten. Schlie\u00dflich sehe er die mangelnde Arbeitsmotivation die ganze Zeit bei den Studierenden in seinen Seminaren. In einer Untersuchung wollte er wissenschaftlich nachweisen, was ohnehin schon jeder wisse. Daf\u00fcr nutzt er \u00fcber 600.000 Befragungen mit Menschen aus \u00fcber 100 L\u00e4ndern. Das Ergebnis fiel allerdings anders aus, als der Professor erwartete \u2013 er konnte so gut wie keine Unterschiede zwischen den Generationen feststellen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"devider has-spacing--none\">\n    <hr>\n<\/div>\n\n\n \n    \n    <div id=\"quote-block_04cfc6609f13ac7ac933c340dba0c626\" class=\"block-quote has-spacing--m\">\n        <figure class=\"quote\">\n            <blockquote>\n                <p><strong>Junge Leute beteiligen sich<\/strong> heute sogar st\u00e4rker am Arbeitsmarkt als in den vergangenen Jahrzehnten.<\/p>\n            <\/blockquote>\n\n            <figcaption>\n\n                            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"portrait--inline\" src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/LogoIfuerGenerationenforschung-52x52.png\" width=\"52\" height=\"52\" alt=\"\" \/>\n                            <span>Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung<\/span>\n            <\/figcaption>\n            \n        <\/figure>\n    <\/div>\n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\">Dass es der Gen Z nicht an Arbeitsmotivation fehlt, zeigt eine <a href=\"https:\/\/www.iab-forum.de\/generation-z-noch-ein-klischee-weniger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studie des Instituts f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)<\/a>. Die Erwerbsbeteiligung der 20-24-J\u00e4hrigen ist so hoch wie zuletzt Mitte der 1990er Jahre. Nachdem sie von 1995 bis 2015 kontinuierlich gesunken war, gelang es der Gen Z, diesen Abw\u00e4rtstrend zu stoppen. Seit 2015 bis 2023 stieg die Erwerbsbeteiligung erstmals wieder deutlich um 6,2 Prozentpunkte. Im Vergleich zur Erwerbsbeteiligung der 25- bis 64-J\u00e4hrigen, die im selben Zeitraum lediglich um 2,8 Prozentpunkte stieg, stellt der Anstieg bei den 20- bis 24-J\u00e4hrigen eine \u00fcberdurchschnittliche Entwicklung dar. Das Fazit des IAB ist eindeutig: Junge Leute beteiligen sich heute sogar st\u00e4rker am Arbeitsmarkt als in den vergangenen Jahrzehnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\">Dieser Trend ist vor allem einem gewachsenen Anteil von Studierenden mit Nebenjobs geschuldet. Zwischen 2015 und 2023 erh\u00f6hte sich die Erwerbsquote unter Studierenden im Alter von 20-24 Jahren um gut 19 Prozentpunkte auf 56 Prozent, bei Nicht-Studierenden um knapp zwei Prozentpunkte auf fast 86 Prozent. Auch die k\u00fcrzere Studienzeit ist ein Erkl\u00e4rungsansatz. Mit der Bologna-Reform 2002 wurde ein flexibleres Studiensystem eingef\u00fchrt, das erm\u00f6glicht, nach dem Bachelorabschluss fr\u00fcher in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Dies tr\u00e4gt ma\u00dfgeblich zum Anstieg der Erwerbsbeteiligung bei, da viele Studierende bereits w\u00e4hrend oder direkt nach ihrem Bachelor eine Berufst\u00e4tigkeit aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\"><strong>Wieso wird die Generation Z<\/strong> also trotzdem als arbeitsfaul abgestempelt? Im Interview mit dem \u00abRedaktionsNetzwerk Deutschland\u00bb erkl\u00e4rt der Soziologe Schr\u00f6der, wie es zu der Annahme kommt. Zun\u00e4chst stimme die Beobachtung, dass im Vergleich die jungen Menschen weniger Lust auf Arbeit haben als die alten. Nur seien dies keine Generationseffekte. Junge seien schon immer weniger motiviert gewesen zu arbeiten und wir alle seien es heute weniger als fr\u00fcher.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"devider has-spacing--none\">\n    <hr>\n<\/div>\n\n\n \n    \n    <div id=\"quote-block_b06c1fadbd7853c6c3f4bbb427a61abc\" class=\"block-quote has-spacing--m\">\n        <figure class=\"quote\">\n            <blockquote>\n                <p><strong>Die Jugend von heute<\/strong> liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorit\u00e4t. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine \u00fcbereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.<\/p>\n            <\/blockquote>\n\n            <figcaption>\n\n                            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"portrait--inline\" src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/sokrates-52x52.jpg\" width=\"52\" height=\"52\" alt=\"\" \/>\n                            <span>Sokrates<\/span>\n            <\/figcaption>\n            \n        <\/figure>\n    <\/div>\n\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\">So galt schon vor 2400 Jahren das Stereotyp, dass die Jugend den Luxus liebt, schlechte Manieren hat und die Autorit\u00e4t verachtet. Denn dieses Zitat wird Sokrates zugeschrieben, der von 469 v. Chr. bis 399 v. Chr. lebte. Ebenso wurde die Generation X, geboren zwischen 1965 bis 1980, in Medien und Popkultur als \u00abSlacker\u00bb bezeichnet. Also als tr\u00e4ge \u00abNull-Bock\u00bb-Generation, die angeblich keinen Ehrgeiz habe. In den fr\u00fchen 2000er Jahren wandelte sich das Image der Generation X: Nun wurde sie allgemein als unternehmerisch und produktiv am Arbeitsplatz wahrgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\">Laut Schr\u00f6der gibt es noch einen zweiten Grund f\u00fcr die Vorw\u00fcrfe gegen die Generation Z. \u00abMenschen diskriminieren einfach gerne. Wir teilen andere gerne in Gruppen ein und mit Vorliebe so, dass wir dann zu der besseren Gruppe geh\u00f6ren \u2013 also zum Beispiel zu den flei\u00dfigen Boomern\u00bb, sagt der Soziologe. Umgekehrt ist es ebenso problematisch, Menschen pauschal als \u00abBoomer\u00bb zu bezeichnen und ihr gesamtes Verhalten auf die Stereotype der Boomer zu reduzieren. Dieses Ph\u00e4nomen des Generationismus reiht sich neben Sexismus oder Rassismus ein. Hier kategorisieren Menschen nicht nach Geschlecht und Hautfarbe, sondern nach Geburtsjahr. Das erlaubt es uns, unsere eigene Gruppe als besser als andere zu sehen, was uns ein befriedigendes Gef\u00fchl gibt. Aber das ist mitunter unmoralisch und oft sogar illegal, sagt Schr\u00f6der.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\"><strong>Die Generation Z legt im <a href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/magazin\/arbeit\/der-philosoph-der-die-bueros-leerte\/\">Arbeitsumfeld<\/a><\/strong> besonderen Wert auf Flexibilit\u00e4t, Wertsch\u00e4tzung, F\u00fchrungskompetenz und Gesundheitsf\u00f6rderung. Das zeigt die \u00ab<a href=\"https:\/\/www.generation-thinking.de\/\">Trendstudie 2025\u00bb des Instituts f\u00fcr Generationenforschung<\/a> in Augsburg. Laut der Befragung w\u00fcnschen sich insbesondere j\u00fcngere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer flexiblere Arbeitszeitmodelle und die M\u00f6glichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Etwa 80 Prozent der Generation Z wollen ihre Arbeitszeit gerne flexibel selbst einteilen, gleichauf mit der Generation Y, aber deutlich vor den Babyboomern (60 Prozent). Das Interesse der Gen Z an betrieblicher Gesundheitsf\u00f6rderung ist hoch: 35 Prozent fordern entsprechende Ma\u00dfnahmen, bei den Babyboomern sind es lediglich etwa 7 Prozent. Genannte Angebote sind psychische Gesundheit und Krankentage bei Menstruationsbeschwerden. Auch das Thema F\u00fchrung wird von der jungen Generation neu bewertet. Rund ein Drittel der Gen Z w\u00fcnschen sich mehr F\u00fchrungskompetenz im Unternehmen \u2013 dazu geh\u00f6ren zum Beispiel das Delegieren von Verantwortung und wertsch\u00e4tzender Umgang. In der Generation Y \u00e4u\u00dferten nur rund 15 Prozent diesen Wunsch. Beim Arbeitszeitmodell \u00abViertagewoche\u00bb zeigt sich ein weiterer deutlicher Unterschied: 28 Prozent der Gen Z bef\u00fcrworten es, bei den Babyboomern sind es nur etwa 7 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--m\">Neben diesen Zahlen zeigt die Studie, dass sich j\u00fcngere Menschen insgesamt weniger stark mit ihrem Arbeitgeber oder ihrer beruflichen Rolle identifizieren. Auch Auszubildende f\u00fchlen sich seltener mit ihrem Beruf verbunden als \u00e4ltere Arbeitnehmer. Studienleiter Hartwin Maas erkl\u00e4rt, dass Mitarbeiter sich k\u00fcnftig noch mehr Flexibilit\u00e4t w\u00fcnschen werden, <a href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/magazin\/arbeit\/papa-macht-das-schon-wenn-vaeter-familienzeit-fordern\/\">damit sich Arbeit besser an die jeweilige Lebenslage anpassen kann<\/a> \u2013 besonders mit Blick auf Frauen. Die Ergebnisse zeigen: Die Gen Z fordert <a href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/magazin\/arbeit\/der-philosoph-der-die-bueros-leerte\/\">eine moderne Arbeitswelt<\/a>, in der nicht mehr nur Effizienz, sondern auch Menschlichkeit, Anpassungsf\u00e4higkeit und Respekt eine Rolle spielen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-color-2-background-color has-background has-spacing--none\">\n    <div class=\"headline-block has-spacing--xs\">\n\n        <h2 class=\"post__headline\">Jung, engagiert, untersch\u00e4tzt<\/h2>\n\n        \n    <\/div>\n\n    \n\n\n\n\n<div class=\"pinned-block has-spacing--none\">\n\t\n\n<div class=\"pinned-block__column--left\">\n    \n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--none\"><strong>Auch Paula S. passt nicht ins Bild<\/strong>, das \u00e4ltere Generationen, wie die \u00abBaby-Boomer\u00bb, von der Generation Z haben. Paula ist im Jahr 2003 geboren \u2013 sie geh\u00f6rt also zu genau der Generation, die arbeitsfaul und verw\u00f6hnt sein soll. Doch wirft man einen Blick auf ihr aktuelles Leben, so wird schnell deutlich, dass diese Zuschreibungen nicht auf Paula zutreffen. 2023 besteht die damals 19-J\u00e4hrige ihr Abitur. 2 Tage nach dem Abiball beginnt sie eine Ausbildung zur Rettungssanit\u00e4terin f\u00fcr ein Freiwilliges Soziales Jahr beim \u00abDeutschen Roten Kreuz\u00bb. Viel Zeit f\u00fcr Urlaub und Freizeit bleibt der frischgebackenen Abiturientin also nicht. W\u00e4hrend ihrer Zeit beim Rettungsdienst dr\u00fcckt Paula sich nicht vor ihrer Arbeit. \u00abIch habe Tag-, Nacht- und 24-Stunden-Schichten gemacht und alle Aufgaben \u00fcbernommen. Ich habe also genauso gearbeitet wie die Hauptamtlichen dort\u00bb, erz\u00e4hlt sie. In ihrer schichtfreien Zeit arbeitet die junge Rettungssanit\u00e4terin au\u00dferdem im Caf\u00e9 eines Obstbauern.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"post__paragraph has-spacing--default\">Ein Jahr nach dem Abitur beendet die 21-J\u00e4hrige ihr Freiwilliges Soziales Jahr beim \u00abDeutschen Roten Kreuz\u00bb. Dann beginnt sie ein ausbildungsbegleitendes Studium zur Ergotherapeutin. Doch den Rettungsdienst gibt sie trotz ihrer Ausbildung unter der Woche und dem Studium am Wochenende nicht auf. Auch wenn das f\u00fcr Paula bedeutet, dass sie an manchen Tagen direkt nach der Berufsschule eine (Nacht-)Schicht \u00fcbernimmt. Sie sagt, der Rettungsdienst sei wie eine zweite Familie und sie habe die Wache in einem Jahr lieben gelernt und viele Freundschaften gekn\u00fcpft.<\/p>\n\n\n<\/div>\n\n\n<div class=\"pinned-block__column--right\">\n    \n    <figure class=\"block-photo post__image--half-right has-spacing--none with-title\">\n\n        <div class=\"post__image__container\">\n            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" \n                src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-768x1024.jpg\"\n                srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-768x1024.jpg 768w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-225x300.jpg 225w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-scaled.jpg 1920w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-1400x1867.jpg 1400w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-1050x1400.jpg 1050w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-670x893.jpg 670w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-420x560.jpg 420w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-350x467.jpg 350w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-300x400.jpg 300w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-640x853.jpg 640w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Paula-S-150x200.jpg 150w\"\n                width=\"768\" \n                height=\"1024\"\n                alt=\"Paula S. geh\u00f6rt zur Gen-Z. Sie steht vor mehreren Rettungsw\u00e4gen in einer Halle und hat die Arme verschr\u00e4nkt. Sie tr\u00e4gt eine Uniform des Deutschen Roten Kreuz.\" \n            \/>\n            \n                            <span class=\"post__image__title\">Foto: M\u00fcller<\/span>\n                    <\/div><!-- post__image__container -->\n\n        \n    <\/figure><!-- post__image -->\n\n\n\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-spacing--default has-spacing--default\">\n<div class=\"devider has-spacing--none\">\n    <hr>\n<\/div>\n\n\n \n\n    <div id=\"lead-in-block_a6d04ffbf78754ec60637c397a71c37d\" class=\"block-lead-in typo--default font-size--xl has-spacing--s width--default\">\n        <p><strong>Empfehlungen der Redaktion:<\/strong><\/p>\n    <\/div>\n\n\n\n\r\n\r\n\r\n\n\n\r\n\r\n\r\n\r\n        <div class=\"teaser-grid grid-layout--3col has-spacing--s width--inline\">\r\n\r\n            \r\n                <article class=\"post-teaser\">\r\n\r\n                    <a href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/magazine\/ratgeber\/hannover-deshalb-lohnt-sich-ein-studium-hier\/\" rel=\"permalink\">\r\n\r\n                        <div class=\"post-teaser__content\">\r\n\r\n                            <span class=\"entry-categories\">Ratgeber<\/span>\r\n                            <h3 class=\"post-teaser__headline\">\r\n                                Hannover aufregend unaufgeregt.                            <\/h3>\r\n\r\n                            <div class=\"post-teaser__excerpt\">\r\n                                <p>In diesem Kommentar erf\u00e4hrst du, warum sich ein Studium in Hannover f\u00fcr dich lohnt und wie der beste Start in Niedersachsens Landeshauptstadt gelingen kann.<\/p>\r\n                            <\/div>\r\n\r\n                        <\/div><!-- .post-teaser__content -->\r\n\r\n\r\n                        \r\n                            <figure class=\"post-teaser__image\">\r\n                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"  \r\n                                    src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-768x491.jpg\" \r\n                                    srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-768x491.jpg 768w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-300x192.jpg 300w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-1024x655.jpg 1024w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-1536x982.jpg 1536w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-2048x1310.jpg 2048w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-1920x1228.jpg 1920w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-1400x895.jpg 1400w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-1050x671.jpg 1050w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-670x428.jpg 670w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-420x269.jpg 420w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-350x224.jpg 350w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/hannover_unaufgeregt_aufgeregt-2-150x96.jpg 150w\" \r\n                                    width=\"768\"  \r\n                                    height=\"491\" \r\n                                    alt=\"\"\r\n                                \/>\r\n                            <\/figure>\r\n\r\n                        \r\n                    \r\n                    <\/a>\r\n\r\n                <\/article><!--- .post-teaser-->\r\n\r\n            \r\n                <article class=\"post-teaser\">\r\n\r\n                    <a href=\"https:\/\/visualjournalism.de\/en\/magazine\/ratgeber\/was-eine-gute-fotoreportage-auszeichnet\/\" rel=\"permalink\">\r\n\r\n                        <div class=\"post-teaser__content\">\r\n\r\n                            <span class=\"entry-categories\">Ratgeber<\/span>\r\n                            <h3 class=\"post-teaser__headline\">\r\n                                Was eine gute Fotoreportage auszeichnet.                            <\/h3>\r\n\r\n                            <div class=\"post-teaser__excerpt\">\r\n                                <p>Ein klarer Fokus auf deine Protagonistinnen, ausdrucksstarke Bilder und starkes Storytelling. So machst du eine Fotoreportage, die fesselt und in Erinnerung bleibt.<\/p>\r\n                            <\/div>\r\n\r\n                        <\/div><!-- .post-teaser__content -->\r\n\r\n\r\n                        \r\n                            <figure class=\"post-teaser__image\">\r\n                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"  \r\n                                    src=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Ratgeber-Fotoreportage-1-Fabian-Niebauer-_DSC5629-lowRes-768x512.jpg\" \r\n                                    srcset=\"https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Ratgeber-Fotoreportage-1-Fabian-Niebauer-_DSC5629-lowRes-768x512.jpg 768w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Ratgeber-Fotoreportage-1-Fabian-Niebauer-_DSC5629-lowRes-300x200.jpg 300w, https:\/\/visualjournalism.de\/wp-content\/uploads\/Ratgeber-Fotoreportage-1-Fabian-Niebauer-_DSC5629-lowRes-1024x683.jpg 1024w, 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